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Sabine Bacher

Sabine lachend

Geboren im Zeichen der Fische im Jahr 1968.  

Ich bin Mutter dreier Söhne, gebürtige Wienerin und lebe seit vielen Jahren im Waldviertel.

Mandalas zu zeichnen ist ein Akt der Liebe und Freude für mich.

Ich lade dazu ein, die Mandalas auf meinen Seiten zu betrachten, darin einzutauchen, die Qualitäten, die ich als Geschenke einer anderen Wirklichkeit sehe zu erfühlen.

Meine persönliche Geschichte hat mich tief in schamanische Weltbilder geführt, insbesondere in die mythologische, zeremonielle und spirituelle Welt der Lakota, aber ich fühle mich auch stark im Yoga beheimatet, wo ich sehr viel Schönes speziell durch Maha Yoga erfahren durfte.

Ich achte und liebe die Natur, in ihr habe ich so viele reiche Momente zugebracht seit meinen Kindertagen, ob in den Bergen, am Meer, in den Wäldern oder an der Donau. Eines ist mir in diesen Momenten gewiss geworden: „Die Natur ist der größte Heiler.“

Liebe und Mitgefühl zu entwickeln und zu leben – so gut als geht - bedeutet für mich Glück.

Sabine Bacher  

Meine spirituellen Lehrer:

Allen voran in tiefer Dankbarkeit verbunden fühle ich mich Tahca Ushte – Archie Fire Lame Deer. Die Begegnungen mit ihm im Mühlviertel/OÖ und an anderen schönen Orten hier in Europa waren von unschätzbarem Wert und haben mich konturiert und geprägt. Er hat die Kultur und Weisheit der Lakota/Sioux mit vielen Menschen hier in Europa geteilt und uns teilhaben lassen an diesem großen Weisheitsschatz der Menschheit sowie an seiner eigenen ganz besonderen und starken Persönlichkeit.

12 Jahre lang durfte ich an vielen seiner Zeremonien teilnehmen und in die Komplexität sowie großartige Einfachheit des roten Pfades – canku luta – Einblick nehmen.

Am 16.Jänner 2001 ist Archie Fire Lame Deer in die Spiritwelt zurückgekehrt.

Respekt füreinander, für die Erdmutter und alles Leben, alle unsere Verwandten ist ein wichtiger Grundstein dieses Lebensweges.

Mitakuye Oyasin (für alle meine Verwandten) 

Sonia Emilia Roppele, Vorarlberger Schamanin und auf Südamerikanischen Pfaden bewandert hat meine Augen dafür geöffnet was es heißt sich von Bewertungen zu verabschieden, die Kontrolle loszulassen, Vertrauen zu erlernen. Sie hat mir auf meinem Weg zum Heil werden maßgeblich weitergeholfen und meine Herzenserfahrungen vertieft. Ich schätze Ihren kraft- und liebevollen Umgang mit den Menschen sehr. Bei ihr vertiefte ich die Kunst des Träumens und habe ich so manches über die Pflanzengeistermedizin erfahren können. Die drei Lehrjahre haben mich tiefgehend geprägt. 

Sigrid Prihoda führte mich in ihre Quellenarbeit ein, eine Balance- und Energiearbeit, die den Klienten dabei unterstützt die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sich in den Urstrom der Quelle einzuschwingen, damit passiert auch eine Reorganisation der Schwingungsstruktur des Energie- wie auch materiellen Körpers. Quellenarbeit basiert maßgeblich auf der Craniosacraltherapie. 

Mein besonderer Dank gilt dem Guru Vayu (Alfred Ballabene) und der Yogini Durga, welche mich in die Weisheit von „Maha Yoga“ Einblick nehmen ließen. Die Erfahrungen, die ich in ihrer Begleitung machen durfte, das Erleben eines konstanten sanften Fließens der Liebe für alles Sein, das Erleben der Unendlichkeit der All-Liebe, sowie des inneren Friedens in der Zeit die ich mit Ihnen teilen durfte sind kostbare Juwelen, die mir unvergesslich bleiben werden und meinen Lebensweg mit Sicherheit weiter mitbestimmen. 

Mögen alle fühlenden Wesen Glück, Liebe und Mitgefühl erfahren.